Grundsätzlich machen die unten aufgeführten Methoden Sinn als therapiebegleitende Maßnahme. Nicht selten kann auch eine der Therapien auch alleine oder kombiniert mit anderen - Alternativen - wirksam sein!

Lassen Sie sich jedoch nicht ins Bockshorn jagen von Alleskönnern und Allesheilern, die die Schulmedizin verteufeln, von Allergien selbst jedoch nur wenig verstanden haben. Sollte der (die) Heiler(in) etwa ähnliche Ansichten vertreten, wie oben geschildert, können Sie ihm (ihr) vertrauen. Finden Sie es heraus!

Akupunktur sinnvoll als begleitende, manchmal auch als alleinige Methode.

Homöopathie: Therapeut sollte erfahren sein!

Suggestive Methoden (Hypnose, autog. Training): Sinnvoll, sofern seriös angewandt.

- Baunscheidtismus - mehr heiße Luft, als reproduzierbare Erfolge.

Diäten: Sehr vielschichtige Thematik ,sofern auf Allergenkarenz beruhend, in jedem Falle sinnvoll!

Bioresonanztherapie: Zweifelhaftes Prinzip, das keine reproduzierbaren Erfolge unter kontrollierten Bedingungen vorweisen kann, dafür aber toll klingt.

Eigenblutbehandlung: Es gibt verschiedene Methoden der Eb.- Therapie, bei allerg. Erkrankungen durchaus sinnvoll.

Hynose: ist dann sinnvoll und auch erfolgversprechend (z.B. bei Neurodermitis), wenn der Therapeut über gute psychotherapeutische Kenntnisse verfügt.

 

 

 

Autor: Hautinfo Redaktion

FAQ

FAQ zu Hautinfo.de

1. Warum gilt eine gesunde Bräune als Zeichen von Gesundheit?
Eine gesunde Bräune wird oft mit Wohlstand und Erholung assoziiert. Umfragen zeigen, dass viele Europäer glauben, dass Bräune Gesundheit signalisiert, trotz der Warnungen vor übermäßigem Sonnenkonsum.

2. Welche Hautpflegeprodukte sind für empfindliche Haut geeignet?
Für Menschen mit empfindlicher Haut sind Produkte empfehlenswert, die wenig Inhaltsstoffe enthalten und hypoallergen sind. Es ist wichtig, auf die Bedürfnisse der Haut zu achten und bei Bedarf dermatologische Beratung in Anspruch zu nehmen.

3. Was ist die Photodynamische Therapie (PDT) und wie funktioniert sie?
Die PDT ist ein Verfahren zur Behandlung von Lichtschädigungen und zur Hautverjüngung. Sie hilft, Frühformen von Hautkrebs zu erkennen und zu behandeln, während sie gleichzeitig die Neubildung von Kollagen fördert.

4. Wie kann ich meine Haut im Winter optimal pflegen?
Im Winter ist es wichtig, die Haut mit feuchtigkeitsspendenden Cremes zu schützen, da kalte Temperaturen und trockene Raumluft zu einem Verlust der Hautfeuchtigkeit führen können. Regelmäßige Anwendung von Feuchtigkeitscremes und das Trinken von ausreichend Wasser sind entscheidend.

Weiterführende Informationen:

Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG): Umfassende Informationen zu verschiedenen Hautkrankheiten, deren Diagnosen und Behandlungen. Ihre Webseite enthält aktuelle Forschungsergebnisse und Leitlinien für die dermatologische Praxis.